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10 Gruselgeschichten die Wahr sein könnten!

Quelle: Creepypastapunch

10 Gruselgeschichten die Wahr sein könnten

Die Leiche im Hotel

Ein frisch vermähltes Ehepaar war für die Flitterwochen nach Las Vegas geflogen um sich im Hotel eine Suite zu buchen. Als sie in ihrer Suite angekommen sind, haben beide einen üblen Geruch festgestellt. Der Ehemann hat sofort an der Rezeption angerufen um sich bei dem Manager zu beschweren. Er sagte ihm, dass die Suite sehr unangenehm rieche und er und seine Frau eine neue möchten.

Der Geist im Brunnen

Als die kleine Lilly sieben Jahre alt war, hat sie sich über einen Brunnen gebeugt, um zu sehen, was in ihm war. Sie ist hineingefallen, hat sich verletzt und weinte nun bitterlich im Dunkeln. Plötzlich hörte sie die Stimme eines kleinen Mädchens über sich, das in den Brunnen rief: “Links neben dir ragen Steine aus dem Brunnen, an denen kannst du hochklettern.”

Die Puppe, die zwei zeigte…

Eine Mutter und ihre Tochter gingen wöchentlich zusammen in den Supermarkt. Nebenan war ein Gebrauchtwarenladen, der in seinem Schaufenster einige Puppen ausgestellt hatte. Die Tochter hatte eine besonders heruntergekommene Puppe ausgewählt, die sie unbedingt haben wollte, weil sie etwas Besonderes sei. Die Mutter fand sie genau aus dem Grund gruselig, denn die Puppe hatte ihre Hand auf der Brust und zeigte “zwei” mit ihren Fingern.

Der Geisteskranke im Wald

Ein älteres Ehepaar wollte seine Tochter besuchen. Auf dem Weg zu ihr fuhren sie über eine Landstraße durch einen dichten Wald. Plötzlich blieb das Auto stehen und die beiden stellten fest, dass ihnen das Benzin ausgegangen war. Der Mann machte sich mit einem Kanister auf den Weg, um eine Tankstelle zu suchen. Die Frau blieb allein zurück, weil sie nicht mehr so weit laufen konnte.

 

Die schwarze Rose

Es war einmal eine Frau mit drei kranken Töchtern. Die Älteste hatte nur noch eine Woche zu Leben, die Zweitälteste zwei Wochen und die Jüngste drei. Nach sechs Tagen bat die älteste Tochter die Mutter, eine rote Rose an ihr Bett zu stellen, an der sie sich vor ihrem Tod erfreuen konnte.

Der Clown

Vor etwa zwei Jahren wollte Familie Keller ins Theater gehen. Herr und Frau Keller hatten den Termin lange Zeit vergessen und sie mussten sich sehr kurzfristig eine Babysitterin suchen. Leicht skeptisch, das Kind mit einer Fremden zuhause zu lassen, beschlossen sie schließlich doch, dem Mädchen zu vertrauen.

Das Totenhemdchen

Es hatte eine Mutter ein Büblein von sieben Jahren, das war so schön und lieblich, daß es niemand ansehen konnte, ohne mit ihm gut zu sein, und sie hatte es auch lieber als alles auf der Welt. Nun geschah es, daß es plötzlich krank ward, und der liebe Gott es zu sich nahm; darüber konnte sich die Mutter nicht trösten und weinte Tag und Nacht. Bald darauf aber, nachdem es begraben war, zeigte sich das Kind nachts an den Plätzen, wo es sonst im Leben gesessen und gespielt hatte; weinte die Mutter, so weinte es auch, und wenn der Morgen kam, war es verschwunden.

Die Boten des Todes

Vor alten Zeiten wanderte einmal ein Riese auf der großen Landstraße, da sprang ihm pIötzlich ein unbekannter Mann entgegen und rief ‚halt! keinen Schritt weiter!‘ ‚Was,‘ sprach der Riese, ‚du Wicht, den ich zwischen den Fingern zerdrücken kann, du willst mir den Weg vertreten? Wer bist du, daß du so keck reden darfst?‘ ‚Ich bin der Tod,‘ erwiderte der andere, ‚mir widersteht niemand, und auch du mußt meinen Befehlen gehorchen.‘ Der Riese aber weigerte sich und fing an mit dem Tode zu ringen.

Frau Trude

Es war einmal ein kleines Mädchen, das war eigensinnig und vorwitzig, und wenn ihm seine Eltern etwas sagten, so gehorchte es nicht: wie konnte es dem gut gehen? Eines Tages sagte es zu seinen Eltern: „Ich habe so viel von der Frau Trude gehört, ich will einmal zu ihr hingehen, die Leute sagen, es sehe so wunderlich bei ihr aus, und erzählen, es seien so seltsame Dinge in ihrem Hause, da bin ich ganz neugierig geworden.“ Die Eltern verboten es ihr streng und sagten: „Die Frau Trude ist eine böse Frau, die gottlose Dinge treibt, und wenn du zu ihr hingehst, so bist du unser Kind nicht mehr.“

Die wunderliche Gasterei

Auf eine Zeit lebte eine Blutwurst und eine Leberwurst in Freundschaft, und die Blutwurst bat die Leberwurst zu Gast. Wie es Essenszeit war, ging die Leberwurst auch ganz vergnügt zu der Blutwurst, als sie aber in die Hausthüre trat, sah sie allerlei wunderliche Dinge, auf jeder Stiege der Treppe, deren viele waren, immer etwas anderes, da war etwa ein Besen und eine Schippe, die sich miteinander schlugen, dann ein Affe mit einer großen Wunde am Kopf und dergleichen mehr.

 





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